Die Milliardäre und Multimillionäre werden immer reicher, weil sie fast gar keine Steuern bezahlen!
Maximaler Vermögensschutz & steuerfreier Zinseszins
Wer als Unternehmer, Berater oder Investor hohe Gewinne erzielt, stößt mit Einzelunternehmen oder einfachen Gesellschaften schnell an Grenzen. Ab Gewinnen von 100.000 € – und erst recht ab der Millionengrenze – ist die Trennung zwischen operativer Erwirtschaftung und vermögensverwaltender Holding der weltweite Standard für nachhaltigen Vermögensaufbau.
Das 2-Stufen-Prinzip: Wie die Struktur funktioniert
┌──────────────────────────────────────────┐
│ HOLDING (z. B. NL / LU) │
│ - Reinvestition in Aktien & Immobilien │
│ - Steuerfreie Exits & Beteiligungen │
└────────────────────▲─────────────────────┘
│ 0 % Quellensteuer
│ (EU-Mutter-Tochter)
┌────────────────────┴─────────────────────┐
│ OPERATIVE ENTITY (z. B. BG) │
│ - Erwirtschaftet operative Gewinne │
│ - Flache Ertragsteuer (10 % Flat Tax) │
└──────────────────────────────────────────┘
Ebene 1: Das operative Geschäft (Operative Entity)
Eure operative Gesellschaft (z. B. eine bulgarische EOOD oder B2B-Struktur) stellt Rechnungen an Kunden, erwirtschaftet die laufenden Erträge und versteuert diese extrem niedrig mit einer flachen Ertragsteuer von 10 %.
Ebene 2: Die vermögensverwaltende Holding (Holding Entity)
Über die EU-Mutter-Tochter-Richtlinie fließen die verbleibenden 90 % des Gewinns ohne Quellensteuerabzug (0 %) direkt nach oben in eure Holding (z. B. in den Niederlanden, Luxemburg oder Bulgarien).
Die 3 entscheidenden Vorteile der Zweitropfen-Architektur
1. Der turbogeladene Zinseszins-Effekt
Wer Gewinne direkt ins Privatvermögen ausschüttet, verliert oft 35 % bis 45 % an Ertrag- und Einkommensteuern. In der Holding-Struktur verbleiben 90 % des erwirtschafteten Kapitals ungeschmälert. Dieses Geld arbeiten sofort weiter: in Aktien-Portfolios, Immobilien oder neuen Firmenbeteiligungen.
2. 100 % Steuerfreie Exits & Reinvestitionen
Beteiligt sich eure Holding an anderen Unternehmen oder Start-ups und verkauft diese Anteile später (Exit), sind die Gewinne auf Holding-Ebene in Standorten wie den Niederlanden (Deelnemingsvrijstelling) oder Luxemburg (Participation Exemption) zu 100 % steuerfrei.
3. Absolute Risikotrennung (Asset Protection)
Operationelle Risiken, Haftungsfälle oder Kundenstreitigkeiten betreffen ausschließlich die operative Tochtergesellschaft. Euer aufgebautes Vermögen – Immobilien, Wertpapiere und liquide Mittel – liegt sicher verwahrt in der Holding und ist rechtlich geschützt. Welches Setup passt zu eurem Status Quo?
Zielgruppe / Szenario:
B2B-Unternehmer & Consultants (Gewinn 100k € – 500k €)
Operative Ebene: Operative EOOD (Bulgarien)
Holding-Ebene: Bulgarische Holding
Primärer Nutzen: 10 % KSt, niedrige Verwaltungskosten, maximales Netto.
Zielgruppe / Szenario: High Performer & Investoren (Gewinn 1 Mio. €+)
Operative Ebene: Operative EOOD (Bulgarien)
Holding-Ebene: Niederlande (BV) / Luxemburg (SOPARFI)
Primärer Nutzen: 10 % KSt operativ + 0 % Exit-Steuer, höchste Banken-Reputation.
Zielgruppe / Szenario: Digital Nomads / Perpetual Traveler (Globale B2B-Kunden)
Operative Ebene: US LLC
Holding-Ebene: NL / LU Holding
Primärer Nutzen: 0 % US-Tax (ohne ETBUS) , weltweite Konzernakzeptanz.
Fazit: Eine internationale Holdingstruktur ist kein Instrument zur Steuervermeidung, sondern ein rechtlich fundiertes Framework für Substanzschutz, Haftungstrennung und beschleunigten Vermögensaufbau.
Wir werden euch jetzt mal an einem Beispiel von einem bekannten Möbelhaus, das in fast jeder Stadt in Deutschland Filialen hat, zeigen, wie genau sowas aufgebaut ist und funktioniert. Wir nennen hier keinen Namen, aber es ist etwas Schwedisches mit blau-gelbem Logo und vier Buchstaben ;)
Dieses schwedische Möbelhaus macht in Deutschland in einem Jahr alleine über 6 Milliarden Euro Umsatz und müsste daher unter normalen Umständen fast 200 Millionen Euro an Steuern pro Jahr zahlen. Tatsächlich wurden viele Jahre lang nur minimale Steuern bezahlt-fast gar keine- weil man Mittel und Wege gefunden hat, die Umsätze zu verschieben, so dass am Ende in Deutschland fast gar keine Gewinne erzielt wurden.
Um das umzusetzen wurde zunächst einmal eine Tochterfirma in den Niederlanden gegründet. Jede Filiale in Deutschland musste dann 3% vom Gesamtumsatz als Lizenzabgaben an die Tochterfirma in den Niederlanden abführen.
Einnahmen aus Lizenzabgaben waren zu diesem Zeitpunkt über viele Jahre hinweg in den Niederlanden steuerfrei.
Es wurde eine weitere Tochterfirma in Luxemburg gegründet. Zu dieser wurden dann die ganzen Einnahmen von der Tochtergesellschaft aus den Niederlanden transferiert.
In Luxemburg wurde eine Sondervereinbarung mit dem Staat getroffen, die dafür gesorgt hat, dass dort weniger als 1% Steuern bezahlt werden mussten.
In Deutschland mussten also kaum Steuern bezahlt werden, weil fast gar keine Gewinne mehr erzielt worden sind. In den Niederlanden mussten gar keine Steuern bezahlt werden, weil Einnahmen aus Lizenzabgaben komplett steuerfrei waren. Und in Luxemburg musste nicht mal 1% Steuern bezahlt werden.
Dieses System hat über 30 Jahre lang problemlos funktioniert. Zwischendurch wurde dann mal ein bisschen was umgestaltet und umgeschichtet und dann flossen Gelder halt über Liechtenstein aber ansonsten gab es keine Probleme.
So konnte dieses große Möbelhaus alleine zwischen 2009 und 2014 eine Milliarde Euro an Steuern in Europa sparen. Der größte Teil davon entfiel auf Deutschland.
Mittlerweile gibt es ein paar Gesetze, die dafür gesorgt haben, dass sowas in dieser Form nicht mehr möglich ist. Aber wie ihr euch sicher denken könnt, werden andere Mittel, Wege und Lösungen gefunden (Wobei das schwedische Möbelhaus mittlerweile versucht sein Image etwas aufzubessern und transparenter mit seinen Umsätzen umgeht).
Während die großen und reichen also fast gar keine Steuern bezahlen, lässt man die kleinen und den Mittelstand bluten. Viele kämpfen eh schon ums nackte Überleben und müssen 40-50% von ihrem hart verdienten Geld an den Staat abdrücken.
Natürlich haben solche Konzerne und die ganzen Superreichen andere Möglichkeiten. Aber wir finden es nicht fair und haben uns deshalb zum Ziel gemacht, den kleinen Leuten und auch dem Mittelstand dazu zu verhelfen, dass mehr von ihrem Geld übrig bleibt und sie nicht alleine die Dummen sind, die für alles bezahlen müssen. Das geht auch schon mit bescheidenen Mitteln.
Stellt euch mal vor wie gut es uns allen gehen würden wenn wir nur 1 % Steuern bezahlen müssten !!!
In solche Bereiche zu kommen ist mittlerweile auch für die ganz Großen schwieriger geworden und für uns "Normalos" unerreichbar aber wenn wir nur 10% Steuern bezahlen anstatt 40-50 sind das bei einem Jahresgewinn von 50.000 Euro fast 20.000 Euro mehr in unserer Tasche und sowas ist für jeden (auch mit einfachen Mitteln und wenig Kapital !) umsetzbar.
Der schwedische Möbelriese hat nichts illegales getan-er hat nur die Möglichkeiten die ihm geboten wurden ausgenutzt !
Genau das tun wir auch (und wenn wir jeden tag sehen, was der Staat mit unseren Steuern macht, muss man dabei auch nicht ansatzweise ein schlechtes Gewissen haben!!!)
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